Acht Fortschritte in der Drucktechnologie, die Ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen werden

Die Technologie hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt und die heutigen Drucksysteme entsprechend eher leistungsfähigen Computern. Was vor nicht allzu langer Zeit noch als High End galt, geht mittlerweile gerade noch als Einstiegsmodell durch. Und Automatisierung hat die gesamte Branche verändert. Durch den Verzicht auf manuelle Arbeiten werden komplexe Prozesse vereinfacht, Ausschuss reduziert und die Produktivität gesteigert.

Nimmt man nun noch leistungsstarke Softwaretools hinzu, entsteht daraus eine unschlagbare Kombination, die Druckereien dabei hilft, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen.

Werfen wir einen Blick auf einige der Highlights.

1. Ein Quantensprung in Sachen Bildqualität

In einer Welt, in der die Erwartungen der Kunden stetig steigen, liefern fortschrittliche Drucktechnologien beständig ausgezeichnete Qualität. Die neueste Generation der Drucksysteme bietet nun zum allerersten Mal Bildqualität mit Ultra-HD-Auflösung.

Die Verarbeitung mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi liefert gestochen scharfe Bilder. So ist bei Objekten eine ebenmäßigere, klarere Auflösung mit wesentlich gleichmäßigerem Farbauftrag möglich. Die vierfache Anzahl an Pixeln pro Seite bringen ein besseres Ergebnis ohne Einbußen bei der Druckgeschwindigkeit oder Qualität. Kompakte Fixierbänder sorgen für ausgezeichnete Bildqualität auf Druckmedien bis zu einer Stärke von 350 g/m². So können Sie zahlreichen Medien verarbeiten, beispielsweise Umschläge.

Dies ist eine Qualität, wie Ihre Kunden sie bisher noch nie gesehen haben. Damit heben Sie sich garantiert vom Wettbewerb ab.

 

2. Den Anschluss nicht verlieren

Mit Drucktechnologie der nächsten Generation stehen Sie nie alleine da. Ihr Drucksystem ist mit dem Hersteller verbunden, der Ihre Performance in Echtzeit analysiert und Ihre Betriebszeit proaktiv maximiert.

Intelligente Technologie nimmt automatisch Anpassungen vor, sobald Probleme entstehen. So können Fehler per Fernwartung behoben werden, ohne dass Sie den Kundendienst kontaktieren müssen. Ableseergebnisse werden automatisch übermittelt und dank automatischer intelligenter Benachrichtigungen vermeiden Sie Bestandsengpässe.

Intelligente Technologie nimmt automatisch Anpassungen vor, sobald Probleme entstehen. So können Fehler per Fernwartung behoben werden, ohne dass Sie den Kundendienst kontaktieren müssen. Ableseergebnisse werden automatisch übermittelt und dank automatischer intelligenter Benachrichtigungen vermeiden Sie Bestandsengpässe.

Mit dieser Art von Support und austauschbaren/reparierbaren Teilen gehören Ausfallzeiten bald der Vergangenheit an.

3. Komplexe Workflows automatisieren

Die Workflow-Automatisierung gehört zu den größten Vorteilen neuer Drucksysteme. Intuitive Tools ermöglichen Ihnen eine leistungsstarke Automatisierung bei der Druckvorstufe und beim Druckprozess selbst.

Wenn Sie einen Workflow entwickeln, wird dabei die Entscheidungsfindung automatisiert und Sie werden durch die verfügbaren Pfade geführt. Sie können einen Preflight durchführen und Aufträge schnell und einfach ausschießen. In nur wenigen Sekunden liegt eine elektronische Datei im druckfertigen Format vor.

Komplexe Workflows können dann gespeichert und in einfache, wiederholbare, profitable Prozesse verwandelt werden. Sie können außerdem Ihre Farbverwaltungsprozesse automatisieren, damit Sie immer gleich beim ersten Mal die richtige Farbe treffen.

Weniger Berührungspunkte und ein selteneres Eingreifen bedeuten einen schnelleren Durchsatz, höhere Produktivität und mehr Umsatz.

4. Papierausrichtung vereinfachen

Unabhängig von ihrem Geschick war die Ausrichtung des Papiers war für die verantwortlichen Mitarbeiter schon immer ein zeitraubender Prozess. Aber mit den neuen Pressen geht heute alles leichter.

Mechanische und optische Sensoren sorgen dafür, dass Sie entlang des gesamten Papierpfades – vom Schacht bis zum Finisher – eine stabile, akkurate Ausrichtung erreichen. So können Sie auf unterschiedliche Materialien und Oberflächen drucken (sogar auf Leinen oder synthetische Fasern wie Filz) und dabei ein Höchstmaß an Bildqualität und Passgenauigkeit sicherstellen.

 

5. Druck und Mehrkanalmarketing integrieren

Wir haben vorhin bereits verbundene Drucker erwähnt, doch diese bewegen sich lediglich an der Oberfläche des Möglichen. Dank neuer Tools können Sie Ihre Drucktechnologie jetzt mit unzähligen Möglichkeiten verbinden und sich damit weiter vom Wettbewerb abheben.

Die Web-to-Print-Funktionalität erlaubt Ihnen neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten, Ihre Druck-Bestellprozesse zu vereinfachen, die Produktivität zu erhöhen und Ihren Kunden mehr Leistungen anzubieten. Sie können Printkampagnen mit E-Mail-, Web-, Mobil- und Videokampagnen verknüpfen und so „Transpromo“-Lösungen mit zielgerichtetem Cross-Media-Marketing ins Leben rufen.

6. Drucken auf jedes Medium

Wenn Sie noch immer mit älterer Technologie arbeiten, kennen Sie sich mit den Schwierigkeiten beim Druck auf unterschiedliche Medien bestens aus.

Aufträge abzulehnen, weil Ihr Drucksystem das geforderte Material nicht verarbeiten kann, ist ärgerlich. Und bei ständig steigenden Anforderungen und immer höheren Kundenerwartungen stellt dies ein zunehmendes Problem dar – ungewöhnliche Papiersorten gehören mittlerweile zum Standard. Und selbst wenn Sie einen Auftrag annehmen, können Sie Ihr System nur mit geringerer Geschwindigkeit laufen lassen, wenn Sie Papierstaus vermeiden und ein optimales Druckergebnis erzeugen wollen.

Hier kommen neue Druckersysteme ins Spiel. Sie verarbeiten beschichtete und ungestrichene Papiere, Umschläge, Etiketten, Visitenkarten, Hochglanzbroschüren, Fensterfolien, strapazierfähige oder synthetische Papiere, Registerkarten, geprägte Papiere und vieles mehr. Was immer Ihr Kunde fordert, diese Geräte kommen damit zurecht.

Sie können sogar Materialprofile erstellen, um den Prozess zu automatisieren. Dadurch sparen Sie Zeit und erreichen bei jedem Drucklauf eine verlässliche Qualität.

 

7. Auf Kundennähe und Individualität kommt es an

Die Zeiten, in denen Druckläufe nur für Serien mit Hunderten oder Tausenden von Exemplaren möglich waren, sind vorbei. Wir leben in einem Zeitalter der Massenpersonalisierung, wo zielgerichtete Kommunikation bessere Ergebnisse bringt. Und die heutigen fortschrittlichen Drucksysteme sind bereit für diese Herausforderung.

Der Druck variabler Daten ist mittlerweile Realität und Druckereien können individualisierte Outputs produzieren. Mithilfe von Marketingdaten im CSV- oder XML-Format können Sie mit bedingter Logik variable Texte, Bilder, Ebenen und Barcodes einfügen. Es ist sogar möglich, variable Dokumente ad hoc zu erstellen.

8. Flexibel bleiben und mühelos skalieren

Moderne Systeme sind höchst flexibel. Sie passen sich Ihrer Arbeitsweise an, sodass Sie Tag für Tag mehr erledigen können. Aufträge lassen sich von überall aus drucken – von Ihrem Desktop, per Web-Übermittlung und sogar über ein USB-Laufwerk. Ein herausnehmbarer Handwagen ermöglicht das Entladen bei laufendem Betrieb, wodurch sich die Leerlaufzeiten des Systems verringern.

Diese Drucksysteme der nächsten Generation sind unendlich skalierbar und können mit Ihrem Unternehmen wachsen. Dank des modularen Designs brauchen Sie lediglich ein weiteres Modul zu ergänzen, wenn Sie den Funktionsumfang erweitern möchten. Sie können also mit einer kleinen, günstigen Lösung beginnen und Ihr System dann nach und nach aufrüsten.

Und nicht nur die Hardware lässt sich skalieren. Das cloudbasierte Farbmanagement ermöglicht eine nahtlose, prozess- oder sogar standortübergreifende Integration mehrerer Farbgeräte.

 

Und nicht nur die Hardware lässt sich skalieren. Das cloudbasierte Farbmanagement ermöglicht eine nahtlose, prozess- oder sogar standortübergreifende Integration mehrerer Farbgeräte.

Ergreifen Sie diese Gelegenheiten am besten noch heute!

 

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